Augenarztpraxis |
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Augenheilzentrum Frankfurt Judyta Bogucki-Handelsmann

Wir haben Ihre Augen im Blick
Sehschwächen und Fehlsichtigkeit

Sehschwächen und Fehlsichtigkeit sind weit verbreitet und werden von Betroffenen häufig gar nicht oder zu spät bemerkt.

Je früher Sehschwächen und ggf. zugrunde liegende Augenerkrankungen diagnostiziert werden, desto besser sind die Chancen, sie erfolgreich auszugleichen bzw. zu behandeln und die Lebensqualität zu erhalten.

Deshalb steht die augenärztliche Vorsorge bei uns im Mittelpunkt!

Sehen Sie wirklich gut genug?

Wir empfehlen

gezielte Vorsorgeuntersuchungen

  • bei Kindern um Sehschwächen und Fehlsichtigkeiten (Schielprophylaxe) rechtzeitig zu erkennen und zu therapieren
  • ab dem 40. Lebensjahr, da jetzt erste Sehschwächen auftreten und das Risiko für ernstere Augenerkrankungen zunimmt
  • der Netzhaut, besonders bei Kurzsichtigkeit ab 3 Dioptrien, um einer eventuellen Netzhautablösung entgegenzuwirken
  • ab dem 60. Lebensjahr, um altersbedingte Augenerkrankungen, u.a. die Makuladegeneration, frühzeitig diagnostizieren und eine schleichende Sehverschlechterung verhindern zu können
  • für Diabetiker und Glaukom-Patienten sind Kontrolluntersuchungen und die Verlaufsbeobachtung besonders wichtig

Eine regelmäßige augenärztliche Untersuchung ist für ältere Menschen vor allem deswegen wichtig, weil die wesentlichen Augenkrankheiten nur durch einen Facharzt für Augenheilkunde rechtzeitig erkannt und eine Behandlung eingeleitet werden kann.

Das gilt für den Grünen Star (Glaukom) und den Grauen Star (Katarakt), aber auch für die AMD, die altersbedingte Makuladegeneration. Bei der Früherkennungsuntersuchung kann der Augenarzt erste Anzeichen einer Entwicklung feststellen, die zu einer AMD führen können.

Regelmäßige Augenvorsorgeuntesuchungen
ab dem 40. Lebensjahr

Ihre Augen bedürfen mit zunehmenden Alter besonderer Aufmerksamkeit. Ab dem 40. Lebensjahr können erste Sehmängel auftreten, wie z.B. nachlassendes Dämmerungs- und Kontrastsehen oder verstärkte Blendempfindlichkeit. Das Risiko für ernstere Augenerkrankungen nimmt zu.

Um das Nachlassen der Sehkraft, erste Anzeichen beginnender Augenerkrankungen oder gar den drohenden Verlust des Sehvermögens rechtzeitig erkennen und behandeln zu können, empfehlen wir ab dem 40. Lebensjahr eine jährliche augenärztliche Kontrolle.

  • Glaukom-Diagnostik zur Früherkennung des Grünen Stars
  • Untersuchungen des Augenhintergrunds - rheumatische Erkrankungen, Gefäßerkrankungen, Nebenwirkungen von Medikamenten können diagnostiziert werden
Augenvorsorgeuntesuchungen

Vorsorgen zum Erhalt des Sehvermögens bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Bei Diabetikern führen dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu Veränderungen an den Gefäßen im ganzen Körper. Diese Gefäßveränderungen können mit zunehmender Dauer der Zuckerkrankheit auch die kleinen Blutgefäße im Auge betreffen. Wenn sich die winzigen Blutgefäße der Netzhaut (Retina) verändern, spricht man von diabetischer Retinopathie. Die Retinopathie kann eine Verschlechterung der Sehfähigkeit zur Folge haben und ist die häufigste Ursache für Erblindungen im Erwachsenenalter. Die diabetische Retinopathie kann sowohl bei Typ I Diabetikern als auch bei Typ II Diabetikern auftreten. Diabetiker haben ein 25 mal höheres Risiko zu erblinden als andere Menschen.

Kontrolluntersuchungen und Verlaufsbeobachtungen sind für Diabetiker besonders wichtig, um Augenveränderungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Eine vorbeugende Netzhautuntersuchung kann dazu beitragen, das Augenlicht zu erhalten.

Ein Diabetes mellitus erhöht auch das Risiko am Grünen Star (Glaukom) zu erkranken.

Kinder beim Augenarzt
Früherkennung von Sehschwächen und Augenfehlstellungen

Kinder beim Augenarzt

Schon im ersten Lebensjahr können Kinder augenärztlich untersucht werden. Augenerkrankungen wie z. B. das Schielen müssen unbedingt frühzeitig behandelt werden, um eine lebenslange Sehschwäche zu verhindern.

Bei Kindern tritt das Schielen entweder bereits kurz nach der Geburt oder im Laufe der ersten Lebensjahre auf. Die Abweichungen sind oft so gering, dass es selbst für aufmerksame Eltern schwierig ist, eine entsprechende Augenfehlstellung zu erkennen.

Ein Besuch beim Augenarzt sollte deshalb im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen bereits ab dem 1. Lebensjahr erfolgen, um irreparable Schäden zu verhindern und Schwachsichtigkeit durch Schielen oder Fehlsichtigkeiten erfolgreich behandeln zu können.

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